Über mich


Knospe2

„Es kam der Tag, da das  Risiko, in der Knospe zu verharren, schmerzlicher wurde als das Risiko zu blühen.“     Anaïs Nin 

 

Dieser Vorgang der ängstlichen Verzögerung über die Schmerzgrenze hinaus zieht sich ziemlich deutlich durch
mein Leben: Schon meine erste Berufswahl, die Laufbahn als Beamtin im gehobe-
nen Dienst, war weit davon entfernt, meiner Berufung zu folgen.

Das anschließende Aufblühen zur Seminarhausleiterin in Oberlethe wurde
abgelöst durch eine langjährige Tätigkeit in steter Hochgeschwindigkeit
in Hamburg.

Völlig  entfremdet  von  meinen  wahren  Bedürfnissen  und Grenzen,
von  innerer  Berührbarkeit und dem inneren Ruf landete ich nach die-
sem Höhenflug  durch Scheinwelten  sehr schmerzhaft in einem  tiefen 
Burnout – innerlich  ausgezehrt, seelisch total unterernährt und körperlich
vollkommen entkräftet.

Erst der unbestechliche Wunsch wirklich hinzuschauen, abgekapselten Schmerz
wieder zu fühlen und zu integrieren, ja, überhaupt grundsätzlich wieder berührbar zu
werden, ermöglichten mir mit sehr viel wertvoller Unterstützung den Weg zurück in ein Herz.

Auf diesem Weg habe ich viele hilfreiche Ausbildungen gemacht, die auch meine natürlichen Begabungen wie-
der freigelegt und feingeschliffen haben  (siehe auch Seite Qualifikation). Der Löwenanteil dieser Freilegung 
und  des  damit einhergehenden  Schleifens  gebührt der  Arbeit  mit meinem Lehrer  OM C. Parkin. Ohne seine grundlegenden Belehrungen und seine  Methodenvielfalt, die mir immer wieder Erfahrungsräume öffnen und Er- Erkenntnisse freilegen, mich an Grenzen bringen, meinen Widerstand wecken – und mich mitunter auch darüber hinauswachsen lassen, gäbe es mich heute so nicht.

Dafür bin ich zutiefst dankbar.

Mit sehr viel Freude öffne ich mich nun also einer späten Blütezeit in meinem Leben und begleite Sie gerne und von Herzen ein Stück des Weges zurück in Ihr Herz.

Über mich


„Es kam der Tag, da das  Risiko, in der Knospe zu verharren, schmerzlicher wurde als das Risiko zu blühen.“ Anaïs Nin 

Dieser Vorgang der ängstlichen Verzögerung über die Schmerzgrenze hinaus zieht sich ziemlich deutlich durch mein Leben: Schon meine erste Berufswahl, die Laufbahn als Beamtin im gehobenen Dienst, war weit davon entfernt, meiner Berufung zu folgen.

Das anschließende Aufblühen zur Seminarhausleiterin in Oberlethe wurde abgelöst durch eine langjährige Tätigkeit in steter Hochgeschwindigkeit in Hamburg.

Völlig  entfremdet  von  meinen  wahren  Bedürfnissen  und Grenzen, von  innerer  Berührbarkeit und dem inneren Ruf landete ich nach diesem Höhenflug  durch Scheinwelten  sehr schmerzhaft in einem  tiefen Burnout – innerlich  ausgezehrt, seelisch total unterernährt und körperlich vollkommen entkräftet.

Erst der unbestechliche Wunsch wirklich hinzuschauen, abgekapselten Schmerz wieder zu fühlen und zu integrieren, ja, überhaupt grundsätzlich wieder berührbar zu werden, ermöglichten mir mit sehr viel wertvoller Unterstützung den Weg zurück in ein Herz.

Auf diesem Weg habe ich viele hilfreiche Ausbildungen gemacht, die auch meine natürlichen Begabungen wieder freigelegt und feingeschliffen haben  (siehe auch Seite Qualifikation). Der Löwenanteil dieser Freilegung und  des  damit einhergehenden  Schleifens  gebührt der  Arbeit  mit meinem Lehrer  OM C. Parkin. Ohne seine grundlegenden Belehrungen und seine  Methodenvielfalt, die mir immer wieder Erfahrungsräume öffnen und Er- Erkenntnisse freilegen, mich an Grenzen bringen, meinen Widerstand wecken – und mich mitunter auch darüber hinauswachsen lassen, gäbe es mich heute so nicht.

Dafür bin ich zutiefst dankbar.

Mit sehr viel Freude öffne ich mich nun also einer späten Blütezeit in meinem Leben und begleite Sie gerne und von Herzen ein Stück des Weges zurück in Ihr Herz.